Archive for category in eigener Sache
Twitter Tools 2.0 and WordPress 2.9.1
Posted by Juergen Tolksdorf in Technology, Twitter, in eigener Sache on January 16, 2010
As usual, I got multiple warnings about new updates on my WordPress system. So I updated all of them. Too bad, because my Twitter tools stopped working. AlexKing, the developer of Twitter tools generated a new beta, which seems to work better. You can download it here.
Frohe Weihnachten
Posted by Juergen Tolksdorf in in eigener Sache, von Juergen on December 24, 2009
Also Kinder, ich bin jetzt im Urlaub.
Aller Vorrausicht nach bin ich bis Weihnachten wieder da, aber die Vorbereitungen
darauf sollten natürlich jetzt schon loslaufen.
Status:
Wie Weihnachten letztes Jahr im Internet gezeigt hat, heißt Weihnachten nicht mehr
Weihnachten, sondern X-mas, also muss der Weihnachtsmann entsprechend auch
ab jetzt X-man heißen!
Da X-mas quasi schon vor der Tür steht, ist es spätestens seit Oktober
höchste Zeit, mit der Weihnachtsvorbereitung zu beginnen.
Verzeihung, seit Oktober ist es höchste Zeit, mit dem Weihnachts-roll-
out zu starten und die Christmas-Mailing-Aktion just in time vorzubereiten.
Hinweis:
Die Kick-Off-Veranstaltung (früher 1. Advent) für die diesjährige
SANCROS (Santa Claus Road Show) fand bereits am 27. November statt.
Daher wurde das offizielle come-together des Organizing Commitees
unter Vorsitz des CIO (Christmas Illumination Officer) abgehalten.
Erstmals haben wir ein Projekt-Status-Meeting vorgeschaltet, bei dem
eine in Workshops entwickelte to-do-Liste und einheitliche Job
Descriptions erstellt wurden. Dadurch sollen klare
Verantwortungsbereiche, eine powervolle Performance des Kundenevents
und optimierte Geschenk- Allocations geschaffen werden, was wiederum
den Service-Level erhöht und außerdem hilft, X-mas als Brandname global zu implementieren.
Dieses Meeting diente zugleich dazu, mit dem Co-Head des Global
Christmas Markets (früher Knecht Ruprecht) die Ablauforganisation
abzustimmen, die Geschenk-Distribution an die zuständigen private-
Schenking-Center sicherzustellen und die Zielgruppen klar zu
definieren.
Erstmals sollen auch sog. Geschenk-Units über das Internet angeboten
werden.
Die Service Provider (Engel, Elfen und Rentiere) wurden bereits via
conference call virtuell informiert und die core-competence vergeben.
Ein Bündel von Incentives und ein separates Team-Building-Event an
geeigneter location sollen den Motivationslevel erhöhen und
gleichzeitig helfen, eine einheitliche corporate culture samt identity
zu entwickeln.
Der Vorschlag, jedem Engel einen coach zur Seite zu stellen, wurde aus
Budgetgründen zunächst gecancelled. Stattdessen wurde auf einer
zusätzlichen Client Management Conference beschlossen, in einem
testmarket als Pilotprojekt eine Hotline für kurzfristige
Weihnachtswünsche einzurichten, um den added value für die Beschenkten
zu erhöhen.
Durch ein ausgeklügeltes Management Information System (MIST) ist auch
benchmark-orientiertes Controlling für jedes private-Schenking-Center
möglich.
Nachdem ein neues Literaturkonzept und das layout-Format von externen
Consultants (Osterhasen Associates) definiert wurde, konnte auch schon
das diesjährige Goldene Buch (Golden Book Release V2.22.113.1)
erstellt werden. Es erscheint als Flyer, ergänzt um ein Leaflet und
einen Newsletter für das laufende updating.
Hochauflagige lowcost-giveaways dienen zudem als teaser und
flankierende Marketingmaßnahmen.
Ferner wurde durch intensives brainstorming ein Konsens über das
Mission Statement gefunden. Es lautet: “Let’s keep the candles burning”
und ersetzt das bisherige “Frohe Weihnachten”.
X-man hatte zwar anfangs Bedenken angesichts des corporate redesigns.
Er akzeptierte aber letztlich den progressiven Consulting-Ansatz, auch
im Hinblick auf den Sharholder-value, und würdigte das Know-how seiner
Investor-Relation-Manager.
Na, denn: “Let’s keep the candles burning”!
Ich bereite mich schon mal auf das nächste Event-Management Topic vor: Karneval
Moving
Posted by Juergen Tolksdorf in in eigener Sache on July 13, 2009
Finally I moved over from Textpattern to WordPress. Oh, ich kann wieder auf Deutsch umschalten. Ach ja, ich habe auch die URL geändert.
Meine Home-Server Adresse lautet nun www.inter-acts.net. WordPress hat ja mal eine Menge Einstellungsmöglichkeiten. Beim Import sind natürlich zu aller Erst die Umlaute fehlgeschlagen. Die Kategorien sind auch im Eimer. Mal sehen was sonst noch passiert. Ich werde das Ganze bei Gelegenheit versuchen zu reparieren, jedoch nicht alles auf einmal.
There is a general technical problem. Please try again later.
Posted by Juergen Tolksdorf in in eigener Sache on January 2, 2008
Ich bin in Frankfurt gelandet. Und wünsche mich wieder zurück. Die haben tatsächlich die riesige 747-400 auf einer Außenparkposition geparkt. Also raus aus dem Jumbo und rein in den Bus. In der Ankunftshalle Chaos. Alle Passagiere rennen zu den Monitoren auf denen möglicherweise steht, wo wohl ihr Flug hin verschoben wurde. Gefühlte 0,3 Sekunden später rennen rot uniformierte Kasper hinterher um den Bereich um die Monitore großräumig abzusperren und die nun eingesperrten Schafe inklusive mir zu entfernen. Warum konnte niemand sagen. Ich gehe also erst mal hoch in den Abflugbereich B, der ziemlich groß ist. Auf einer weiteren Monitortafel darf ich lesen, dass mein Flug von Terminal A startet. Unwissend laufe ich in Richtung A. An einer Gabelung muss ich mich für A1-21 oder 41-65 entscheiden. Kurz frage ich mich, was wohl wäre, wenn mein Flug von 22-40 abgeht, entscheide mich dann aber für Tor 1 und ziehe den Zonk, muss nämlich meinen Pass vorzeigen. Kurz darauf, ich wurde wohl noch nicht gesucht und durfte weiter, laufe ich den langen Gang in Richtung Terminal A ab, der gleichzeitig zur Gepäckausgabe führt. Ich finde mich an einer weiteren Gabelung wieder, an der ich mich für A oder Gepäckausgabe entscheiden muss. In Richtung A laufend mache ich mittels Biegung des Ganges eine Kehrtwende, laufe auf der anderen Seite der Wand wieder in die Richtung aus der ich kam und poppe in einer Passagierkontrollhalle auf. Packe also mein Zeug aus und lege es bereits genervt aber noch brav auf das Band. Ich werde nicht doof angehalten, sondern kann, nachdem ich meine Klüngeln neben 4 weiteren designierten Fluggästen wieder eingesammelt habe und mich vergewissert habe, dass ich auch die richtigen Sachen habe, in Richting A weiter laufen. Und laufe … durch diesen mystischen, mit einem sphärenmusikteppich ausgekleideten extrem langen Gang auf einem Rollband. Bis ich mit anderen ehemals laufenden hiner einer Planschkuh stehen bleiben muss, da die Dame so fett ist, das an ihr niemand vorbei kommt. Am Ende des Rollbandes befindet sich eine Treppe und ein Aufzug, da die Kuh den gesamten Verkehr zum erliegen gebracht hat, laufen alle hektisch in Richtung Aufzug, dessen Tür gerade 30cm vor Eintreffen des ersten hinter-der-Planschkuh wartenden zugeht. Ich entscheide mich für die Treppe. Und muss 4 Stockwerke hochlaufen. Die Entscheidung war nicht unbedingt die Bequemste, aber so konnte ich mich noch ein wenig Abreagieren, schließlich warteten noch genug Überraschungen auf mich. Nach Verlassen des Flurs befinde ich mich im Abflugbereich A und laufe in Richtung Lounge, in der ich hoffe ein Ticket zu bekommen, da sämtliche Ticket-Counter, denen ich auf meiner Reise durch den Flughafen begegnete, überfüllt waren. Nach gefühlten 3km Strecke kam ich an der Lounge an, ging hinein und bat die Dame am Counter um Ausstellung eines Tickets. Die Dame neben ihr zischte bereits „das machen wir hier nicht“ zu der mir gegenübersitzenden, was ich aber ignorierte. Nach Vorzeigen meines Gepäckabschnitts wurde ich freundlich aber bestimmt gebeten mich zum Ticketschalter zu begeben. Da war er. Der rote Knopf. Ich erzählte ihr meine Geschichte und dass ich lieber verlange, dass sie das Gepäck ausladen lässt bevor ich noch einmal durch eine Passagierkontrolle laufe. Außerdem sei ich nicht um die halbe Welt in 12 Stunden geflogen, nur um nun 3meter50 in 2 Stunden zurückzulegen. Das Ausladen des Gepäcks würde angeblich auch 2 Stunden dauern, weil das durch United durchgeführt werden müsste. Klar, der Otto von United passt so lange auf meinen Koffer auf, bis ich ein neues Ticket habe, oder wie? Ich sagte, dass ich nicht zu einem Ticketschalter will, da alle von mir gesehenen entweder geschlossen, oder überfüllt waren. Die Dame erklärt mir, dass in der oberen Etage noch ein Ticketschalter sei, der vielleicht nicht so voll ist. Entnervt verlasse ich die Lounge und gehe zur Rolltreppe auf den Weg nach oben. Oben angekommen stehe ich vor einem Zöllner, links von mir hinter einer Glasscheibe eine Passagierkontrolle. Hämisch frage ich den netten Herren, ob ich wieder durch die Passagierkontrolle zurück müsse, wenn ich wieder runter wollen würde. Er nickte, versicherte mir aber, dass es dort normalerweise nie so voll sei und ich bestimmt schnell durchkommen würde, wenn ich zurück möchte. Gut. Ich gab ihm also meinen Pass und lief zum Ticket Center. Dort angekommen, werde ich von einer Dame, die anscheinend alle die zum Ticket-Schalter wollen kontrolliert, mit der Frage angehalten, was ich denn nun hier wolle. Ich erklärte meine Geschichte und werde darüber aufgeklärt, dass ich mein Ticket am Gate erhalten würde. Ich machte deutlich, dass ich mein Ticket nun aber dort erhalten wollte und durfte passieren. Nach nur 5 Minuten Wartezeit erzählte ich meine Geschichte dem Mann am Schalter, nach dem ich einen Mann mit australischem Akzent um seine „Troubles“ bemitleidete. Er sagte noch so etwas wie „I thought I am save now ..“ und ging dann mit einem anderen Ticketmann davon. Mein Ticketmann war gut gelaunt und stellte mir ohne Probleme mein Ticket aus. Vom Ticketmann weg gehend stellte ich mich beim Kontrolleur des Passes an. Vor mir fragt ein Mann wie man denn wohl wieder zurückkommen könnte. Er wolle nur „runter“ gehen, um eine Zigarette zu rauchen. Der Beamte wies auf den Beamten gegenüber hinter der Glasscheibe hin, den ich bereits passierte. Wir gingen beide hinter den Zollbeamten durch eine Milchglastür, die sich hinter uns automatisch wieder verschloss. Nun standen wir am Ende einer Schlange von Menschen die darauf warteten von einem Metalldetektor abgesucht zu werden. Ich stellte mich an der linken von zwei Schlangen an. Der Mann, der gerade noch „nur eine Rauchen“ wollte, bemerkte, was er da eigentlich vorhatte. Vor ihm stand eine jüngere Dame mit einer Red Bull Dose in der Hand die auch so etwas wie „und ich wollte doch nur eine Rauchen“ sagte. Ja ja, Rauchen ist schon anstrengend, aber eben auch kommunikationsfördernd. Das Personal des Röntgengeräts war durchgehend türkisch anmutend, daneben stehend befand sich ein wohl weiblicher Supervisor, die ich daran erkannte, dass sie zum einen die Dame, die dafür zuständig war den designierten Passagieren zu sagen, was sie alles ablegen müssen, darauf hingewiesen hat, dass eine zu durchleuchtende Dame ihren Laptop doch bitte aus der Tasche zu nehmen hat. Zum anderen war sie die einzige die bemerkte, dass das ganze wohl deswegen so langsam lief, weil nicht genügend graue Kästen vorhanden waren und daher neue heran brachte. „The King“, der am hinteren Teil der Maschine die leeren Kästen der vorderen zuschubste, machte dies auch immer mit einer nicht dazu gehörenden affigen Bewegung, oder gar Bemerkung wie „nennt mich Gott“. Ich glaube, dass er ihr imponieren wollte, als er einen Kasten nur mit dem Zeigefinger die Rutsche hinunter stieß. Der dritte starrte auf seinen Monitor, beäugte die Inhalte der Gürte, die auf das Rollband gelegt wurden und sprach von Puff Daddy. Nun war es soweit. Mich trennten nur noch Red-Bull-Chantal und Rauch-Egon vom Metalldetektor. Chantal fing nun jedoch an völlig auszuflippen und zu weinen, da die das gerade gekaufte Red Bull nicht mitnehmen durfte. Keine Getränke. Egon ging durch. Ich hinterher. Egon fragte dann the King erneut danach, wo er denn nun wieder zurückkommen könnte. Elvis antwortet: „Da drüben, aber wieso wollen sie wieder zurück?“. Und dann kam der Satz der Woche: „Rauchen ist doch die einzige Freiheit die einem geblieben ist – dafür muss man kämpfen“. Ich starte auf den Boden. So viel Doofheit auf einen Haufen findet man sonst nur in der Kötter Kantine am Düsseldorfer Flughafen. Ich verlasse diesen Platz der Unfähigkeit, denn ich muss ja zum nächsten. Frieda, ich nenne sie mal so, da sie kein Namensschild trug und der Name zu ihr passen würde, ohne jemanden beleidigen zu wollen, saß mit ihrem fetten Hintern noch an der Theke und begrüßte mich erneut mit „Guten Morgen!“. Sie scheint öfter Wutausbrüche zu erleben, denn sie erkannte mich nicht wieder. Erst als ich sagte „Da bin ich wieder und Sie dürfen nun raten wie viel ich bezahlt habe“, guckte sie mich erschrocken an. Da ich keine Antwort erhielt fuhr ich mit den Worten: „Gar nichts! Und dafür bin ich nun 45 Minuten durch die Gegend geirrt, musste drei mal Anstehen, musste drei Mal meinen Pass zeigen, musste meine Sachen ablegen und mich abtasten lassen!“ Immer noch keine Antwort. Dann etwas zögerlich: „Die Kollegin hat ja auch ein ganz anderes Programm als ich“. Natürlich! Warum bin ich nicht gleich darauf gekommen! Ich war kurz geneigt über die Theke zu springen und Ihren Browser mit den Webseiten über Kochrezepte zu schließen, damit sie das Programm sehen kann, mit dem sie arbeiten soll, guckte sie aber nur an. Da nun mit dem Ticket alles in Ordnung sei, konnte ich durchgehen. Ich tat es um Ihr und mir weitere Peinlichkeiten zu ersparen. Es gab Mini-Fleischbällchen und Croissants, nebst Kaffee. Ich tunkte ein Fleischbällchen in Senf ein und mein Croissant in den Kaffee, aß beides auf und startete meinen Computer. Ich wollte online gehen, schließlich habe ich vor gut 15 Stunden ein 24h-Pass von T-Mobile erworben, den ich ja noch abnutzen konnte. Dachte ich. Nach erfolgloser Eingabe von Benutzername und Passwort fand ich den Text „There is a general technical problem. Please try again later.“ in meinem Browser. Wäre ja auch mal was gewesen. Ich arbeitete kurz offline und machte mich dann auch schon wieder auf dem Weg zum Gate, schließlich wurde meine gefühlte Wartezeit durch die ABM der Lufthansa verkürzt. Ich lief nun von Gate 65 zu Gate 12. Dort angekommen, war außer der Dame, die zwischen mir uns dem Ausgang stand niemand mehr. Mist, ich schien der letzte zu sein. Als ich sie passierte, bemerkte ich, dass ich zum Bus laufen musste. Im Bus bemerkte ich dadurch dass der Bus noch nicht direkt nach meinem Einstieg losfuhr, dass ich nicht der letzte war. Es folgten 10 Minuten später noch zwei weitere Aspiranten. Der Flug ist schon mal verspätet. Der Bus fuhr los in Richtung Außenparkplätze. Und kam direkt neben der Maschine, in der ich noch vor gut 2 Stunden saß, zum Stehen. Das hätte ich auch einfacher haben können. Während die 747 gerade den Pushback erfuhr, stiegen wir ein. Der Flug war sehr angenehm. Ich konnte noch etwas tippen und dann befanden wir uns auch schon wieder im Landeanflug auf Schiphol.
Das war ja mal nix
Posted by Juergen Tolksdorf in in eigener Sache on October 25, 2007
Nebenbei habe ich Harald und Olli laufen lassen. Und war so was von dermaßen enttäuscht! Jauch durfte ganze drei Sätze sagen und dann war es auch vorbei. Einige Seitenstiche auf andere Kollegen waren ja durchaus verschmerzbar, aber eine dermaßen heftige Herabstufung des Niveaus habe ich der Sendung nicht zugetraut. Schande! Weitere Kommentare spare ich mir.
